Die Neue Zeit

Einfache Worte mit einer tiefgreifenden Bedeutung für unser aller Zukunft. Was steckt genau hinter diesem modernen Eigennamen „Neue Zeit“, der eine transformierende Epoche mit kolossalen Veränderungen und Aufgaben einleitet?
Die Themen dieses Beitrages:
Die „Neue Zeit“ – die Epoche von Bewusstsein, Einheit und Liebe
- Wir befinden uns in einem Übergang …
- Wir bemühen uns, überall Ordnung zu schaffen
- Worum es geht, ist, die Haltung anzupassen!
- Es geht immer um die Schwingung der Liebe.
- Andauerndes Glück werden wir nie im Außen finden.
- Was wir unbedingt verstehen müssen, ist …
- Wer sich auf die Nichtliebe einlässt …
- Die Befreiung der Menschheit kann nur geschehen …
- Für alle Menschheit geht es jetzt darum …
- Die Liebe ist immer da und reicht uns sinnbildlich die Hand.
- Die „Neue Erde“ ist die Zukunft
Die „Neue Zeit“ in Bezug auf Unternehmen
- Geld bzw. Gewinn dient als wertschätzender Energieausgleich
- Unternehmen sind Vorbilder
Die „Neue Zeit“ – die Epoche von Bewusstsein, Einheit und Liebe
Die vergangene Zeit hat uns den uneingeschränkten Spielraum der egoistischen Entfaltung gegeben, um zu schauen, ob die Menschheit würdig ist, den wundervollen Planeten Erde mit seiner einzigen Artenvielfalt und seinem intakten Ökosystem respektvoll zu führen. Schauen wir zurück, dürfen wir uns selbst die Frage beantworten, ob wir mit dem Ergebnis zufrieden sind.
Die „Neue Zeit“ steht unter dem Zeichen von Bewusstsein, Einheit und Liebe. Liebe ist die harmonische Ordnung, die respektvoll, wertschätzend alles vereint – im Gegensatz zur Nichtliebe, die Chaos und Trennung verursacht. Einheit bedeutet also, sich mit allem, was existiert, auf den unterschiedlichsten Ebenen verbunden zu fühlen. Bewusstsein bedeutet, dies auch zu verstehen bzw. zu begreifen.
Wir befinden uns in einem Übergang, der dazu dient, das Ergebnis der Vergangenheit zu reflektieren, die Verfehlungen aufzuarbeiten und uns unserer wahren Bestimmung zuzuwenden. Wir sind mehr als ein physischer grobstofflicher Körper; wir sind Geist und Seele, die es tiefgründig zu entdecken sowie mit Wahrhaftigkeit und Liebe als die maßgebenden erfüllenden Kräfte zu kultivieren gilt.
Wir bemühen uns, überall Ordnung zu schaffen: bei unserem Äußerem, in unserem Wohnraum, am Arbeitsplatz usw. – das ist auch gut so. Aber was ist innerlich, mit unseren Gedanken und Gefühlen? Herrscht dort Ordnung? Solange wir nicht glauben, dass die Gedanken (das Geistige) und die Gefühle (das Seelische) einer Welt angehören, die wirklich existiert und an der man arbeiten muss, um sie zu ordnen und zu harmonisieren, solange herrscht hier weiterhin ein großes Durcheinander!
Worum es geht, ist, die Haltung anzupassen! Die unsichtbare Welt ist eine Realität, die noch viel wichtiger ist als die sichtbare Welt. Deshalb ist es ratsam, sich mit dieser unsichtbaren Realität auseinanderzusetzen. So ist es möglich, ein Verständnis für die tatsächliche Wirklichkeit zu entwickelt und dadurch seine Haltung anzupassen.
Es geht nicht darum, gleich alles zu verstehen – dies ist ein wachsender Prozess, der auf vielen Erkenntnissen aufbauen wird. Es geht zunächst darum, sich zu öffnen, sich einzulassen auf das wunderbare Unbekannte.
Es geht immer um die Schwingung der Liebe. Liebe ist die höchste feinstoffliche Schwingung, die sich für uns alle so unbeschreiblich wohl anfühlt. Es ist die harmonische Ordnung von Rhythmus, Klang, Ruhe, Frieden, Glückseligkeit, die sich heilend auswirkt, weil wirkliche Liebe grundsätzlich im Einklang schwingt.
Andauerndes Glück werden wir nie im Außen finden. Glück kommt von innen. Die wahrhaftige Liebe kann der Mensch nur über seine physischen Sinne hinaus erfassen und erfahren. Wir können die Liebe nicht riechen, schmecken, tasten, sehen, hören und dennoch ist sie wahrnehmbar, sofern wir uns einlassen. Die Sprache der Liebe versteht jedes Wesen ohne Worte – worum es geht ist, sie zuzulassen und überall im alltäglichen Leben einzubinden.
Was wir unbedingt verstehen müssen, ist: wo die Liebe fehlt, macht sich die Nichtliebe breit. Angst, Hass, Schmerz, Leid, Gier, Chaos, Gewalt, Zerstörung und alles andere, was sich im Kleinen unbehaglich und im Großen schrecklich anfühlt. Diese Muster gilt es zu erkennen und aufzulösen, indem stattdessen der Liebe Raum gegeben wird. Beides kann gleichzeitig nicht existieren. Es geht immer um das entweder/oder.
Wer sich auf die Nichtliebe einlässt, scheint die Liebe als unüberwindbare Hürde zu sehen, weil die Nichtliebe wie ein schwarzes Loch ist, hungrig und unersättlich Besitz von der Seele des Menschen ergreift, den Geist verwirrt und klammernd versucht, unseren feinstofflichen Schatz manipulierend auszuzehren, wodurch wir dann durch Konsum und Prestige versuchen, das Fehlen von spiritueller Entwicklung und wahrhaftiger Liebe zu kompensieren. Nahezu unser gesamtes Marktwirtschafts- und Zivilisationssystem lebt von diesem systematisch verursachten Mangel, der uns jetzt, durch sich häufende Krisen, zur Umgestaltung drängt.
Die Befreiung der Menschheit kann nur geschehen, indem wir uns aufrichtig in Liebe einander zuwenden. Vor dieser großen Herausforderung stehen jetzt alle Menschen, weil sich die niederen Ebenen, wo die Nichtliebe wütet, im Prozess der Auflösung befinden. Umso mehr versucht das Niedrige, Energie zu ziehen, um die wahrnehmbare Leere, die daraus entsteht, kompensierend aufrechterhalten zu können. Wie zunehmend aussichtsloser dieses Unterfangen wird, nehmen immer mehr Menschen im Prozess der Schwingungserhöhung wahr, die jetzt zunehmend für immer mehr Menschen spürbar wird.
Für die Menschheit geht es jetzt darum, die Kraft der wahrhaftigen Liebe zu entdecken und mit dieser Fortschritte zu machen. Dabei geht es auch darum, (s)ein Empfindungsvermögen für die unsichtbare feinstoffliche Welt zu entwickeln, die sich im Universum und in jedem Einzelnen selbst befindet. Es reicht nicht aus, daran zu glauben. Vielmehr muss sich der Mensch darum bemühen, mit den Wesenheiten und Strömungen der feinstofflichen Welten eine konstruktive Arbeit auszuführen. Warum ist das so wichtig?
Die Liebe ist immer da und reicht uns sinnbildlich die Hand. Wie ein unsichtbares, jedoch reales Rettungsbot liegt sie vor Anker, in der hoffnungsvollen Erwartung auf unser aller Ankunft.
Die „Neue Erde“ ist die Zukunft für die Menschheit, die es jetzt schöpfen und zu manifestieren gilt. Um zu verstehen, was mit der „Neuen Erde“ gemeint ist, steht hier eine einseitige Abhandlung bereit, die gerne heruntergeladen und unverändert geteilt werden darf.
Die „Neue Zeit“ in Bezug auf Unternehmen
Auch für unternehmerisch Tätige ist es ratsam, die Liebe und Verbundenheit zu kultivieren. Es geht darum, sich wahrhaftig auszurichten und sich auf die tatsächlichen Werte und Aufgaben zurückzubesinnen, für welche diese eigentlich antreten sollten. Hier geht es nicht um Umsatzmaximierung und die Optimierung verkaufspsychologischer Prozesse, sondern um den aufrichtigen Dienst am Menschen und sein Lebensraum. Deshalb sollte Geld nicht mehr die (Haupt)Triebfeder moderner Unternehmen sein. Mensch, Flora und Fauna stehen wertschätzend im Mittelpunkt.
Geld bzw. Gewinn dient als wertschätzender Energieausgleich, nicht mehr und nicht weniger. Es ist kein Wirtschaftsgut, das es hinterherzujagen, zu horten oder anderen abzuluchsen gilt. Geld ist Energie. Energie muss dankbar fließen, damit diese ihren tatsächlichen Nutzen entfalten kann. Geld oder Konsum kann keine Liebe bzw. Glückseligkeit ersetzen, weil Liebe vom Herzen und aus dem Herzen kommt. Der verfilmte Roman von James Redfield „Die Prophezeiungen von Celestine (Trailer)“ ist hier eine wertvolle Hilfe, den Fluss und die Bedeutung von Energie zu verstehen.
Unternehmen sind Vorbilder, die heute und in Zukunft mehr denn je die Kultur der Menschheit und das globale Weltbild prägen. Es geht darum, Waren oder Dienstleistungen verantwortungsvoll umzusetzen und ehrlich anzubieten. Kapitalismus ist eine überholte Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung, der sich getrieben von Habgier metastasenartig ausbreitet, weil der eigentliche Sinn des Unternehmertums (noch) nicht verstanden oder verdorben ist.
Wollen kleinere Unternehmen gegen die Globalplayer bestehen, sollten sie eine wahrhaftige Strategie fahren, die sich vom Wettbewerb abhebt und eine verantwortungsvolle Klientel anzieht. Worum es hier genau geht, wird von ViDroMa in der zweiseitigen Abhandlung „Das Marketing der Zukunft“ erklärt. Heilen sich Unternehmen, durch eine wahrhaftige Ausrichtung und Positionierung, heilt sich automatisch die ganze Welt. Das ist der Anspruch der „Neuen Zeit“, den ViDroMa vorlebt, lehrt und somit als Brückenbauer kultivieren möchte.
