Digitaler Wandel

Digitaler Wandel

Die Zukunft wird scheinbar digital. Besonders unternehmerisch Tätige werden animiert, sich darauf einzurichten. Was bedeutet der digitale Wandel bzw. die Digitalisierung? Genau das soll in diesem Beitrag verstanden werden.

Digitalisierung / Digitaler Wandel

Seit der Einführung von Computern in Unternehmen und der Etablierung des Internets begann für die Menschheit eine neue Ära: die Verschiebung von der Zentralisierung in die Dezentralisierung.

Im Prozess der Digitalisierung wandern physische Dokumente in die firmeninternen Computer und seit einigen Jahren in die Cloud. Ebenso immer häufiger wird auch die Software in Cloud-Anwendungen dezentralisiert. Durch integrierte API-Schnittstellen können die verschiedenen Anwendungen und eine Unmenge an entstehenden Daten und Funktionen untereinander verknüpft und ortsunabhängig vernetzt werden. Das eröffnet selbst den kleinsten Unternehmen globalisierende Möglichkeiten, die bisher nur Konzernen mit einem riesigen Budget vorbehalten waren.

Für die unterschiedlichsten Ansprüche wird eine immer größere Vielfalt an Software und digitalen Technologien entwickelt. Das Angebot erstreckt sich von kostenfreier Open-Source-Software bis hin zu teuren Premium-Programmierungen, die allesamt häufig individuell erweiterbar sind. Schwierig ist es, den Überblick im wachsenden Dschungel zahlreicher Anwendungen zu behalten und herauszufinden, was für den eigenen Anspruch das Richtige ist. Hier sind Experten gefragt, die nicht nur beraten, sondern auch programmieren, installieren und pflegen können. Eine Bedarfs- und Kostenanalyse verschaffen einen Überblick, da die unglaublichen Möglichkeiten schnell den finanziellen Rahmen sprengen können. Gleichzeitig werden das Sammeln von Daten und der Handel damit zum globalen Geschäft, wodurch gesetzliche Regulierungen ebenfalls immer wichtiger werden.

Beim „Digitalen Wandel“ oder fälschlicherweise auch „Digitale Transformation“ genannt, geht es nicht um Technologie, wie der Harvard Business Review erklärte. Vielmehr geht es darum, Unternehmensprozesse mit der Unterstützung digitaler Hilfen zu optimieren. Wenn den Unternehmen die richtige Einstellung zur Änderung fehlt und die aktuellen Organisationspraktiken fehlerhaft sind, wird der Digitale Wandel diese Mängel vergrößern. Der digitale Wandel erfordert ein Umdenken hin zur verantwortungsvollen Effizienz, damit Optimierungsprozesse und die dafür bereitgestellten Investitionen auch wirkungsvoll greifen können. Das Gleiche gilt für das digitale Marketing, insbesondere durch Videos.

Warum ist Video-Marketing im digitalen Wandel wichtig?

Digitale Videos schreiben seit nunmehr 25 Jahren eine unaufhörliche Erfolgsgeschichte. Seit YouTube sind diese eine treibende Kraft im digitalen Wandel, weil ansprechend gemachte Videos auf allen Kanälen die Sichtbarkeit erhöhen und Botschaften effizient transportiert werden können. Nahezu alle Plattformen im Internet haben in den letzten Jahren die Einbindung und Verbreitung von Videos integriert und erhöhen enorm den Traffic.

Hat vor wenigen Jahren noch ein Imagefilm auf der Unternehmens-Homepage gereicht, wird heute (von Interessenten, Kunden und Fans) ständig neuer Video-Content erwartet. In der Folge boomt YouTube (wo die meisten Videos gehostet werden), weil über diese zweitgrößte Suchmaschine der Welt ein zusätzlicher viraler Effekt entstehen kann. Heute geht es im Internet nicht mehr um Werbung, sondern um Sichtbarkeit durch virales Teilen. Deshalb zählt das Video-Marketing mittlerweile zu den Kern-Kompetenzen für die Sichtbarkeit im Internet. Authentizität durch Spontanität landen Wirkungstreffer, die über Agenturen nur schwer zu realisieren sind. Warum?

Problem: Agenturen und speziell Video-Agenturen sind professionell, dadurch teuer und stehen selten flexibel/spontan zur Verfügung. Deshalb ist es sehr vorteilhaft, wenn die Produktion von Videos in der eigenen Hand liegt und möglichst unabhängig, günstig und effizient produziert werden kann. Eigene Video-Studios, kleine Produktionsteams und Marketingexperten gehören bald genauso zum Unternehmensstandard wie heute die Buchhaltung.

Lösung: Mit einer ViDroMa Partner-Lizenz werden Sie und/oder Ihre ausgewählten Mitarbeiter im „Marketing der Zukunft“ ausgebildet oder wir stellen über unser Franchise ausgebildete Partner zur Verfügung, die in Ihrem Unternehmen diese Ansprüche erledigen.

Zaghaftes Umdenken

Leider findet, wenn überhaupt, häufig nur ein zaghaftes Umdenken bzw. Neudenken statt. Zu stark sind die Berührungsängste sowie der Mut in anstrengende Investitionen. Auch hat sich das Streben nach Profit zu stark in den Vordergrund gedrängt, was Innovationen hinten anstellt. Deshalb ist es wichtig, zu lernen, das Herz und die kreative Hingabe der Seelen-Intension bei allen Planungen sowie Umsetzungen wieder bedingungslos in den Vordergrund zu stellen. Insbesondere die potenzialentfaltende Einbindung der Mitarbeiter offenbart hier (s)ein wirkungsvolles Kapital. Wer es in seiner Unternehmung versteht, solche und weitere Potenziale wirkungsvoll zu erschließen, hat zukünftig die Nase vorn und findet seine Unternehmung in einer beispielhaften Position wieder, die von einer glücklichen sowie leistungsfähigen Belegschaft erfolgreich mitgestaltet wird.

Berechtigte Kritik am digitalen Fortschritt

Der digitale Wandel ist wie jeder Fortschritt ein verantwortungsvoller Prozess. Diese Verantwortung wurde bei der Industrialisierung vom Menschen kaum berücksichtigt. Mit den daraus resultierenden Umweltbelastungen haben wir heute zu kämpfen. Die Digitalisierung stellt uns nicht nur vor physischen, sondern vielmehr vor psychischen und ethischen Herausforderungen. Die Unversehrtheit des Menschen und die der anderen Lebewesen durch den Umgang mit Informationen, mobiler Strahlung und weiteren Nebenwirkungen, sind wichtige Themen. Diese Nebenwirkungen eines hemmungslosen Fortschritts sollten nicht unterschätzt werden, welche als Lösungsansatz im nächsten Beitrag Business 7.0 näher erörtert wird.

Wir entscheiden, was wir daraus machen

Den digitalen Wandel können wir nicht aufhalten und das ist auch nicht der Weg. Vielmehr kommt es darauf an, was wir aus diesem technologischen Fortschritt machen. Unterstützen wir in diesem Wandel unsere menschlichen Werte oder die Entmenschlichung? Belasten wir damit unseren Lebensraum oder wertschätzen und bewahren wir diesen?

Ein paar Beispiele: Wir können die Digitalisierung nutzen, um Medbetten zu bauen, in die wir uns nur hineinlegen brauchen und auf Knopfdruck komplett regenerieren, alles heilen, was im Ungleichgewicht ist. Entwicklungen dorthin gibt es schon. Dadurch würden Ärzte und die Pharmaindustrie weitestgehend überflüssig. Wir könnten im Gegensatz aber auch Erkrankungen durch Hardware und Software digitalisieren, den Körper mit Chips und Hochleistungstechnologie optimieren, also Cyborgs aus uns machen. Auch in dieser Richtung gibt es große Anstrengungen. Ebenso können wir uns für die Freiheit oder die Abhängigkeit entscheiden, für den Heiler oder den Chirurgen, für die Impfung oder das Immunsystem, für das Gegeneinander oder das Miteinander, für das Ego oder für die Liebe.

Bei jeder Art von technologischem Fortschritt geht es immer nur darum, ob wir diesen für uns oder gegen uns einsetzen; mit Altlasten oder ohne; gefährlich oder ungefährlich. Es geht um die Vernunft, Technologie nicht über die Biologie zu stellen. Denn die Natur, aus der wir bestehen und von der wir alle leben, ist nicht digital! In letzter Konsequenz geht es darum, natürliches Leben und den natürlichen Lebensraum zu erhalten. Jeder Fortschritt ist immer eine Frage der Ethik.


Fazit: Die Digitalisierung unternehmerischer Prozesse ist aufwendig, in den meisten Fällen aber notwendig, wenn man im Wettbewerb bestehen möchte. Worum es dabei wirklich geht, ist zum einen den Anschluss nicht zu verpassen, denn der Umfang wird zunehmend umfassender. Zum Anderen darf der Nutzen, der durch die Digitalisierung im Unternehmen entsteht, nicht durch Inkaufnahme schädlicher Nebenwirkungen gewonnen werden. Hier stellt sich wiederholt die Frage nach der Verantwortung, die Unternehmen in diesem Prozess des Wandels tragen.

Gerade wie ein Unternehmen sich in diesem Zusammenhang positioniert ist aufgrund des Bewusstseinswandels langfristig entscheidend für sein Image.

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